Der erste Gig: auf einer Freilichtbühne im Sommer. Der erste Hit: ein Solidaritätssong für Winona Ryder. Der lief auch im Radio und Frau Ryder wurde bekanntlich nicht verurteilt. Trotzdem sind seitdem alle Texte der Band in Englisch. Es folgten: 3 Alben und zahlreiche Konzerte in Clubs und bei Open Airs in Berlin und Brandenburg. Columbia Theater, Knaack Club und Internationale Funkausstellung. School’s Out, Dosse Fest und Fontane Festspiele. Und immer wieder Party.

DAYSONIC live: Das ist Indie Rock und Britpop nach vorn, rau und tanzbar. Melodiebesessen & treibende Beats, ekstatische Gitarren-Soli & splitternde Synth-Attacken. DAYSONIC ist die tägliche Ration Songs und Sounds. Die Band kommt aus Berlin. Und sagt: Musik ist wie Atmen.

Im Auftrag hat die Band auch schon für den Atomausstieg oder für Bio-Supermärkte geschrieben. Aktuell geht es um bizarre Online-Scheinwelten und unmögliche Romanzen mit Superstars, um kopflose Ignoranten und Tagträumen in der Disco. Ob laut im Club oder draußen. Oder unplugged und entspannt – es geht um Spaß vor und auf der Bühne. Manchmal legen wir auch auf und bringen das Publikum so zum Tanzen. Zeig uns eine Bühne und wir spielen drauf. Hauptsache Musik eben.

BESETZUNG

Ole_git, voc, p | Roland _git | Omid_b | Oliver_synth, fx, git, voc | Markus_dr, perc

DISKOGRAFIE

Winona R. (Single)

I Want You (Single)

Attic Garden (2009)

RHSF II (2011)

NOON (2013)

Apophenia (2018)

CD „Apophenia“ (2018)

12 vom Beat getriebene oder im Britpop tauchende Songs, in denen ab und zu auch ein Funken Funk aufblitzt. Mit Texten über bizarres Online-Marketing, Ignoranten in der Politik und Tagträumen in der Disco. Und natürlich über Apophänie. Das kann kein Zufall sein. Im Stream, in Download-Stores oder – direkt bei der Band: als CD im plastik-freien Cover-Artwork oder als E-Gitarren-Flaschenöffner mit Download-Code. Echt jetzt.

Anspieltipp:  Let It Go, Blow Your Mind

CD „NOON“ (2013)

Neun Songs zum Hören, Mitsingen, Nichtanderskönnenalsbewegen. Von kurz und unerbittlich treibend bis labyrinthisch und psychedelisch fließend. Die Texte herausfordernd und ironisch, bildreich und rätselhaft. Seit 2013 in diversen Download-Stores oder in echt als formschöne CD direkt von der Band verschickt oder beim Konzert vor Ort.

Anspieltipp:  Time To Kill